Round The World --- USA

11 08 2013
So, nun komme ich endlich mal zur restlichen Zusammenfassung meine Reise!

Nachdem wir Vegas ein zweites Mal bestaunen konnten ging es mit unserem supertollen Mietwagen weiter nach Los Angeles.


Bereits einige Monate voher hatte mir Gunny prophezeit, dass dies unsere wohl mit Abstand langweiligste Fahrt werden würde - wie recht er doch hatte. 266 Meilen...mindestns 200 davon extrem eintönig durch die Wüste mit viel Verkehr...juchhe!
Aber das Ziel lohnt sich - man erreicht endlich die berühmte Westküste Amerikas! (die paar Stunden am Flughafen haben ja nicht wirklich gezählt, oder?)
In LA waren wir wieder sehr sehr dankbar für unser Navigationssystem. Sonst hätten wir uns in der Stadt nie zurecht gefunden. Das Motel für die nächsten zwei Nächte (im eher unbekanneren Teil Beverly Hills) war soweit in Ordnung, auch wenn wir unsere Zimmertür nur dann aufmachen konnten, wenn die Koffer zu waren und alles sehr sehr eng war. Da wir nur einen vollen Tag in der Stadt hatten, haben wir uns für das ultimativ touristische Programm entschieden und haben eine ganztägige Tour quer durch alle Teil der Stadt gemacht.
Bereits in Hollywood gab es das erste Highlight:


Muahahaaaaa! Darth Vader hät sich mir net in den Weg stellen sollen :-P Neben Walk of Fame, den Villen großartiger Schauspieler (u.a. Jonny Depp :-D ), teuren Einkaufsstraßen in Beverly Hills haben wir auch verschiedene berühmte Strände der Stadt besucht wie Venice Beach und Santa Monica. All das bei strahlendem Sonnenschein und v.a. an den Stränden auch mit viel Zeit zum spazieren gehen. So haben wir immerhin an einem Tag einen kleinen Eindruck der Stadt bekommen.

Die nächsten vier Tage haben wir am Highway 1 verbracht. Auch hier mit superschönen Stränden, einsamen Buchten, faszienierenden Steilküsten und dem wohl schönsten Städchens Amerika: Santa Barbara! Da hätten wir gern noch viel mehr Zeit verbacht! Auch mit unseren Strandcruisern hatten wir viel Spaß!



Der Weg nach San Fransico ist wunderwunder schön! Und zwischen all der schönen Natur begegnet man auch ab und an mal wieder lustigen kleinen Eichhörnchen, die fröhlich ihr Futter futtern. Leider mussten wir auch einmal Bekanntschaft mit einem kleinen Mäuschen machen, welches mit seiner Futtersuche erstaunlich viel Lärm gemacht hat. Aber die meiste Zeit hatten wir ordentliche Motelzimmer und keine Probleme.
Die Tage am Highway 1 sind viel zu schnell verflogen. Immer wieder gibt es dort versteckte Buchten, putzige kleine Städtchen und viele viele wunderbare Strände! Unseren Geburtstag haben wir am Strand von Santa Cruz verbracht und uns einen Hummer gegönnt (muss man erstmal Essen können...eieiei...)


Viel zu schnell war schon der Tag gekommen, an dem wir nach San Fransisco fahren mussten. Unsere letzte gemeinsame Station, bevor Birgit zurück nach Deutschland geflogen ist. Unabhängig von einander haben wir in Downtown SF Hostel und Mietwagenabgabestation gebucht - und es hätte nicht besser sein können! Unser braves Auto konnten wir direkt gegenüber vom Hostel abgeben! Absolut genial! Bereits vor Abgabe unseres Autos konnten wir uns es jedoch nicht nehmen lassen, einmal über die Golden Gate Bridge zu fahren und sie bei strahlendem Sonnenschein zu bewundern!


Am nächsten Tag konnten wir auch in San Fransisco einige der bekannten Sehenswürdigkeiten bewundern. Auf dem Bild zu sehen die Painted Ladies:

Freitagabend und Samstag haben wir dann mit Gunny und seiner Freundin Melissa verbracht. Wir haben zusammmen das Championsleaguespiel gesehen (und eine Cafébesitzerin überglücklich gemacht, weil wir ihr richig viel Umsatz geschaffen haben, indem das Spiel lief...), anschließend ging es dann quer durch die Stadt mit tollen Aussichten runter zum Hafen. Dort hatten uns Freunde von Melissa zum Cocktailtrinken auf deren neue Jacht eingeladen - wiiiie cooool?!? :-D Das war der absolute Hammer!

Somit ist auch dieser Teil meiner Reise zu Ende gegangen. Wir haben einen super ersten Eindruck der Westküste bekommen. Aber es gibt dort noch so viel zu sehen! Das nächste Mal geht es dann in den Yosemite Nation Park etc.



HOBOKEN/NEW YOKR CITY


Mein Schwesterchen musste ich leider alleine in SF zurücklassen (ihr Flieger nach Deutschland ging erst einige Stunden nach mir). Für mich ging die Reise weiter zu unserem Bruder nach Hoboken, New Jersey. Hier hab ich drei Tage lang mit ihm und ohne ihm Ausflüge durch die Stadt gemacht, alte und neue Dinge angeschaut und alte Freunde und Bekannte wieder getroffen. Ein gelungener Abschluss der Weltreise!

Round the World -- Grand Canyon

17 05 2013
Sooo, heut ein kurzes Update zum gestrigen und heutigen Tag.
Meine liebe Schwester ist natürlich nicht die Klippe runtergefallen, hat sich auch nicht annähernd an eine Klippe gehängt oder so...lediglich vor eine 40cm tiefe Stufe gekniet :-D
Hier das Beweisfoto - der Abgrund fängt erst einige Meter vor ihr an ;-)




Damit ihr auch noch ein Bildchen von uns beiden zusammen habt, hier noch ein Bild vom Grand Canyon heute. Es war sehr beeindruckend heute! Jetzt sind wir wieder in Vegas und machen uns morgen auf den Weg nach LA!

Round the World -- Goodbye New Zealand Hello America!

16 05 2013
Meine Zeit in Neuseeland ist leider viiiel zu schnell vorbei gegangen :-( Am Sonntag musste ich bereits wieder von meinen Kiwieltern und Freunden Abschied nehmen. (zu den Ereignissen der letzten 10 Tage gibt es bestimmt irgendwann nochmal einen Nachtrag...) Aber der Spaß hört nicht auf! Von Nelson ging es nach Auckland und weiter nach Los Angeles. Und von dort aus weiter nach LAS VEGAS! (jedoch erst im 2. Anlauf...der erste Versuch wurde auf halber Strecke nach Vegas unterbrochen, da vermutlich Schaden am Flugzeug vorlag...irgendn Vogel oder sowas in die Triebwerke gekommen...zum Glück wurde alles sehr schnell geregelt, sodass ich statt zwei Stunden vor meinem Schwesterherz quasi gleichzeitig mit ihr angekommen bin!)

Wir hatten einen sehr faszinierenden, extrem heißen Tag in Las Vegas und zwei verrückte Nächte. Ein Bild vom Hotel folgt demnächst. Die Amis sind schon echt verrückt...was die da alles aufgebaut haben!!! Crazy! Hier ein Bildchen von mir vor dem Bellagio Hotel/Casino! Irgendwann folgen auch noch Bilder von den Fountains an genau dieser Stelle! Das zweite Bild zeigt 'Michael Jackson'. Wir haben us die Michael Jackson Show im Rio Casino angesehen. Der Typ hat eine erstaunlich gute Kopie in Bild und eine extrem gute Kopie in Stimme abgegeben! War wirklich seh sehr nah am Original!

Gestern sind wir dann aus der überfüllten und überhitzten Stadt geflüchtet. Mit dem Auto (hierzu demnächst Bild und Geschichte :-D ) ging es dann nach Page. In den Sonnenuntergang hinein haben wir uns noch den National Park am Lake Powell ansehen können - aber nur ein winzig winziges Eck. Der Park ist definitiv einen Besuch wert! Heute war dann ein sehr intensiver Tag! Angefangen beim Lower Antelope Canion ging es zum Upper Antelope Canyon. Unterschied: der Lower ist etwas spannender, da man über kleine Leiterchen in den Canyon einsteigen muss. Der Upper Canyon hat dafür die besseren 'Light Beams', also einfallende Lichtstrahlen. Nachdem wir beide gesehen haben sind wir uns einig - der Lower Canyon ist definitiv besser und v.a. auch billiger! Reicht also völlig aus, diesen gesehen zu haben!
Toll waren sie trotzdem beide ;-) Nur für $40, einer sehr sehr hollperigen Anfahrt und Menschenmassen ist es der Upper Canyon nicht uuunbedingt wert.


Anschließend haben wir heute Nachmittag unsere Reise in Richtung Süden fortgesetzt, zum Grand Canyon. Auf dem Weg dahin ist mir leider mein Schwesterherz abhanden gekommen :-( Nun muss ich alleine weiterfahren...

:-( der Wind und der Canyon waren einfach stärker...sorry an alle zuhause... :-(

So musste ich dann heute Abend ganz alleine die wunderschöne Aussicht auf den abendroten Grand Canyon genießen:


Mal sehen was die nächsten Tage bringen! :-D
(und das Pöcki liegt übrigens wie durch ein wunder doch hier in ihrem Bett...muss der Wind sie wohl dahin geweht haben :-P )
Bis bald ihr lieben Leute! Entschuldigt die kurze, hoffentlich nicht zu verwirrte Fassung heute..aber es ist spät und wir wollen schlafen :-D wollt euch nur endlich mal wieder etwas neues bieten!!!

Round the World -- Larnach Castle

07 05 2013
Nach den lustigen Kuschelkloßbildern gestern (liebe Muddi...net so ungeduldig immer! Kommen scho wieder irgendwann Kloßbilder ;-) ) gibt es jetzt die Bilder unseres ... sagen wir mal, leicht verrückten, grandiosen und verwöhnerischen Abstechner in das einzige Schloss Neuseelands: Larnach Castel. (da waren wir am letzten Aprilsonntag...ist also schon wieder ne Weile her)

Nachdem wir die Catlins verlassen haben ging es die Ostküste rauf nach Dunedin. Die Stadt hat schottische Wurzeln, was an einigen Gebäuden und v.a. den Steinmauern auf der Otago Penisnula zu erkennen ist. Auf dieser befindet sich auch das Larnach Castel. Mehr Information findet ihr hier: Larnach Castel
Das Gebäude wurde vor über 140 Jahren von William Larnach errichtet. Er wollte seinen Kindern und seiner Frau ein wunderschönes Zuhause bieten, in dem es ihnen nie langweilig werden würde. Die Materialen für die Gemäuer, Innenaustattung etc. hat er aus allen Ländern der Welt anliefern lassen. Zum Beispiel Steine aus England, Glas aus Italien, Marmor aus sonstwo...einfach überall...Somit ist ein prächtiges Schloss entstanden (von der Größe her eher wie eine große Villa, wenn man das ganze mal mit europäischem Niveau vergleicht ;-) . In den einzelnen Räumen wurden die verschiedensten Hölzer und Steine verwendet. Die Arbeiten an den Schnitzereien für die Decke des Empfangszimmer haben allein über 6 Jahre benötigt.
Leider hatte William nie bedacht, dass seine Familie draußen auf der Pensinsular sehr abgeschieden leben würde und noch dazu bei all dem Wind, den diese Region bekommt, nicht sehr glücklich sein wird. In späteren Jahren war Larnach Castle oft unbewohnt. Die Geschichte der Larnach Familie ist tragisch - nachdem seine Frau mit 38 Jahren starb, heiratete er ihre Schwester. Um den 6 Kindern der Familie eine Mutter zu geben. Doch auch sie starb mit nur 38 Jahren. William heiratete noch ein drittes Mal. Doch auch diese Ehe sollte nicht glücklich enden. Seine dritte Frau hatte eine Affäre mit einem seiner Söhne, worauf hin William Selbstmord beging.Die Kinder verkauften einige Jahre darauf das Land und das Schloss. Der älteste Sohn beging, wie sein Vater, ebenfalls Selbstmord und die jüngste Tochter starb mit nur 22 Jahren bei der Geburt ihres ersten Kindes. Alles also eine sehr tragische Geschichte.
Die Geschichte um Larnach Castle sollte zum Glück jedoch nicht traurig bleiben! In den 60er Jahren fand ein junges neuseeländisches Paar das Schloss und verliebte sich. Margaret Barker restaurierte alle Teile des Schlosses (ihr Mann verließ sie bereits nach wenigen Jahren). Heute führt sie das Schloss als Museum. In den alten Ställen und dem angrenzenden Gebäude führt sie ein Hotel und Motel. Mit den Einnahmen erhält sie das Schloss, bezahlt ihre 60 Angestellten und pflegt die Gärten, die sie rund um das Schloss angelegt hat. Die Bäume, die seit dem Bau des Schlosses gepflanzt wurden schützen dieses heute vor den starken Winden und bieten eine traumhaft schöne Atmosphäre in den Anlagen.


Nachdem wir selber fast 3 Stunden auf dem Grundstück verbacht hatten, uns tief in die Geschichte eingelesen hatten, das Schloss in allen Winkeln bestaunt hatten waren wir uns alle einig: die Nacht müssen wir hier verbringen! (zufällig war es die einzige Nacht in 3 Wochen, in der wir keine Unterkunft gebucht hatten!)
Kurzer Hand waren zwei kleine Zimmer unterm Dach des ebenfalls über 140 Jahre altem Stall gebucht und das Abendessen im Schloss noch mit dazu! Hach... :-D Herrlich! Verwöhnter gehts echt nicht! Mein Zimmerchen war superputzig und gemütlich!

Das Beste an diesem Abend war jedoch das Abendessen im Schloss! Im Musikzimmer des Schlosses war eine Tafel für die Gäste gedeckt und bei einem herrlichen 3-Gänge Menü konnten wir es uns so richtig gut gehen lassen! Im Gegensatz zur den Touristen durften wir sogar im Schloss fotografieren! Und sogar die beiden Klaviere im Musikzimmer durften benutzt werden. Jedoch ist nur eines von beiden soweit gestimmt, dass man daurauf spielen will. Das zweite ist...naja...brrrrrrrr. Furchtbar!!! Der Abend war wunderschön und die Nacht sehr ruhig. Mit Dauerregen auf sehr hellhöhrigem Dach wurde ich sanft in den Schlaf getrommelt ;-)

Nur um sicher zu stellen, dass ich mich auch definitiv wiederhole: wir hatten einen unvergesslichen Abend in Larnach Castle! Definitiv der Höhepunkt unserer gemeinsamen Reise! ;-)
Hier noch ein Bild von den etwas angsteinflößenden Wolkenformationen die wir über dem Schloss beobachten konnten:





(entschuldigt bitte jegliche Rechtschreib- und sonstwie-Fehler...aber die Sonne scheint und es ist warm!!! Das heißt ich geh etz mitm Hund an Strand :-D Keine Zeit für Korrekturen! :-D )

Round the World -- Special Edition I, Thüringer Kuschelkloß auf Abwegen

06 05 2013
Heute ist endlich der Zeitpunkt für die erste Special Edition des Round the World Blogs gekommen: Ein Thüringer Kuschelkloß verirrt sich auf der Welt...was das gschmarri Gelaber wieder soll? Hm...weiß ich ehrlich gesagt auch nicht so recht. Da müsst ihr euch an Manu und Markus wenden oder hier nachlesen: Kuschelkloß auf Reisen
Mir, meinen Kiwi-Eltern und einigen Leuten, die mich beim fotografieren beobachtet haben, hat der kleine Kloß schon viel Freude gebracht ;-) Deshalb wird er auch in den nächsten Wochen wieder besondere Plätze dieser Erde bereisen!


Marina Bay, Singapore:


Great Wall of China:


Denniston Coal Mine, New Zealand



Moria Gate, New Zealand



Gate to the Haast, New Zealand - always watching the road...wie Colin so schön bemerkt hat.



Nugget Point, New Zealand

Round the World -- The Catlins

29 04 2013
Der zweite große Abschnitt unserer Reise hat sich auf den südwestlichen Bereich Neuseelands konzentriert, den so genannten Catlins. Noch am Abend haben wir in den letzten Sonnenstrahlend und bei unglaublichen Windstärken die südlichste Spitze der Insel besucht: Slope Point. Colin hatte glaub ich zwischendurch wirklich Angst, dass ich bei der Suche nach Motiven von der Klippe geweht werde :-D
Die Nacht haben wir in einem sehr gemütlichen kleinen Backpackers ('Lazy Dolphin') in der Curio Bay verbracht. Die perfekte Position um am nächsten Morgen um 7Uhr die Pinguine aus ihren Löchern kraxeln zu sehen und den Sonnenaufgang über der Bucht zu bewundern!

Nachdem dann auch alle anderen auf den Beinen waren ging es zu den Cathedral Caves. Wenn man diese sehen will, muss man sich vorher informieren, wie die Gezeiten spielen, denn in die Caves kann man nur in einem Zeitfenster von 2 Stunden vor bis 2 Stunden nach Ebbe. Bleibt man zu lange, kann man von der Flut überrascht werden und kommt aus den Höhlen nicht wieder heraus. Da bei uns tiefster Stand der Ebbe 8:30 am Morgen war, mussten wir entsprechend früh dort sein. Haben wir auch geschafft ;-) Die Cathedral Caves erreicht man über eine kleine Wanderung durch dichtesten Urwald. Irgendwann steht man dann urplötzlich am Strand. Die Höhle an sich ist nicht so spektakulär. Sie ist recht groß und vor allem sehr hoch und hat zwei Ausgänge zum Meer hin.




Nach dieser gut einstündigen Wanderung (für Suttons ging es doch schon ganz schön steil den Berg rauf) ging es weiter zu den McLean Falls. Diese sind sehr beeindruckende Wasserfälle, welche durch den Regen in der Nacht sehr viel Wasser führten.
Auf den Wanderwegen zu den einzelnen 'Attraktionen' der Catlins fallen immer wieder interessante Pflanzenarten auf. Wie auch hier der Stamm eines Hakeke Baumes:


Die Nacht haben wir in einem Motel in Papatowai verbracht, am Abend konnte ich nach gut einer Woche mein erstes Strickprojekt beenden: die Mütze, die in den folgenden Bildern zu sehen ist! Wer hätte gedacht, dass ich nochmal wirklich Stricknadeln in die Hände nehmen würde! Aber Adrienne hat es geschafft und mich überzeugt! Morgen geht es mit einem zweiten Werk weiter.

Am letzten Tag unserer Catlinsreise haben wir zunächst wieder einen Wasserfall bestaunt, die Purakaunui Falls. Diese sind zwar nicht so groß wie die McLeans Falls, trotzallem wunderschön! Über einen Abstecher zu 'Jack's Blowhole', welches leider auf Grund der Ebbe nicht sehr aktiv war, ging es zu dem letzten Highlight der Catlins, dem Nugget Point. Dieser Ort ist durch seine Felsformationen vor der Landzunge und seinem Leuchtturm bekannt:




Nach diesen bewegungsreichen, wunderschönen Tagen in den Catlins ging es weiter nach Dunedin. Hier hat sich zauberhaftes abgespielt - davon werde ich in den nächsten Tagen berichten ;-)
Hier noch kurz zwei Bilder aus Papatowei. Eine sehr freundliche Katze - die aber in hohem Bogen wieder rausgeflogen ist....Allergie und so :-/ Das zweite Bild zeigt etwas, was ich zu dieser Jahreszeit nicht vermutet hätte: ein Koru!




Und ein allerletztes Bild für heute von mir am Nugget Point mit dem unglaublich schönen Flachmann, den mir meinen Freunde geschenkt haben (die Lederhülle hat eine sehr begabte Dame in Ilmenau selbstgemacht!!!). Da sag ich nur: zum Wohle! (müssn wir diesmal in Gedanken miteinander anstoßen, lieber Spion ;-) )

Round the World -- Queenstown

27 04 2013
Unsere drei Tage in Queenstown waren sehr entspannend!
Montag war ich bei Glenorchy ausreiten. Man reitet hier am Rande der 'Misty Mountains' und anderer Drehorte aus den Herr der Ringe Filmen. Diese Ecke Neuseelands ist bereits seit 6 Jahren meine absolute Lieblingsecke, jedenfalls was die Natur angeht. Es ist einfach wunderschön!




Den Dienstag haben wir mit viel Spiel und Spaß und lecker Essen verbracht. Nach einer Runde Indoor Minigolf, welches mit sehr einfallsreichen Kursen gepunktet hat, ging es mit der Gondel auf den Berg. (Ich wollte eigentlich rauf laufen...aber leider hat mich nun auch die Erkältungswelle eingeholt.) Oben angekommen haben wir erstmal die Aussicht genießen können und ein paar verrückten Menschen beim Bungee Jumping zugucken, bzw besser zuhören können. Paar von den Mädels sind da echt krank und schreien ohne Ende. Da wir uns den Luxus des Abendbuffets gönnen wollten hatten wir noch einiges an Zeit. Das haben Colin und ich genutzt und sind zwei Runden Luge gefahren. Luge ist eine etwas andere Art des Sommerrodelns. Man kann hier nicht nur die Geschwindigkeit steuern wie bei der Deutschen Variante, sondern muss auch selber den Kurs halten. Auf einer mehr oder weniger breiten Bahn rast (oder in manchen Fällen auch schleicht) man so den Berg hinunter. Gegen Colin habe ich eindeutig gewonnen ;-) Das Abendessen bei Aussicht auf Queenstown war herrlich! Den letzten Tag haben wir dann mit gemütlichen Spaziergängen und Bootstouren verbracht.
Die vier Nächte haben wir im 'The Black Sheep' Backpackers verbracht. Zum Glück konnten die uns statt dem, versehentlich von Colin gebuchten, winzigen Dreibettzimmer, noch ein Doppelzimmer und ein Bett in einem Dorm anbieten! Das wäre furchtbar geworden! Wir wären nur noch über die ganzen Taschen gestolpert weil die beiden so viele davon haben....und ich hätte die beiden jede Nacht aufgeweckt, weil ich ca. 2-3 Stunden später ins Bett gehe. So habe ich die Abende im Gemeinschaftsraum am Feuer verbringen können und konnte mich viel mit meinem Zimmergenossen unterhalten. Definitiv ne super Abwechslung zu den letzten Tagen!

Schön entspannt sind wir so am Donnerstag zu unserer Reise durch die Catlins aufgebrochen! Davon im nächsten Artikel!
Hier noch ein Bild zum Lachen ;-)


Round the World -- Going South

22 04 2013
Unsere Reise durch Neuseeland beginnt! Nach 2 arbeitsreichen Tagen auf der Farm in Murchison ging es erstmal an die Westküste Neuseelands. Direkt hinter Westport liegt eine Kohlemiene mit den Ruinen des ehemaligen Kohledorfes Denniston.

Hier findet man heute nur noch rostende Überbleibsel und Gemäuer die davon erzählen, dass an dieser Stelle vor vielen Jahren Kohle aus dem Berg getragen wurde.


Erste tatsächliche Station unsere Reise ist das Dörfchen Karamea im Norden der Westküste. Dieses liegt ungefähr auf gleicher Höhe wie Neslon, nur muss man einige hundert Kilometer Umweg in Kauf nehmen, da es nur von Süden erreichbar ist. Dazwischen liegt der Abel Tasmal National Park. Möchte man den direkten Weg nehmen, muss man den Heaphy Track drei Tage lang bewandern. Fährt man von Karamea noch ein paar Kilometer in den Norden und steuert dann direkt auf die Berge im Osten zu, kommt man bereits nach wenigen hundert Metern in dichtesten Busch. Wie in Fels gegraben und sehr unwirklich erscheint die Fahrt über die Schotterpiste 14km tief in den Urwald hinein. Am Ziel angekommen befindet man sich im Oparara Basin, welches Teil des Kahurangi National Parks ist: Oparara Basin Von hieraus kann man kürzere oder längere Wanderungen unternehmen und unterschiedliche, teilweise wahrhaftig atemberaubende Felsformationen bewundern. Der Wanderweg (in Neuseeland mal wieder ein super toll aufgeschütteter Kiesweg...sowas bescheuertes. Aber die Kiwis stehen drauf. Suttons waren extrem begeistert davon) führt an einem Fluss entlang, der auf den ersten Blick ziemlich dreckiges braunes Wasser führt. Scheint dann aber die Sonne darauf, hat man auf einmal ein glasklares, orangenrotes Wasser vor sich! Ebenfalls sehr beeindruckend. Unser erster Wanderweg hat uns 4,5km an diesem Fluss entlang geführt. Höhepunkt des Spaziergangs war das Moria Arch Gateway. Ein Felsüberhang mit kleiner Höhle. Der zweite Wanderweg - nur noch 2km lang - hat uns dann zum Oparara Arch geführt. Dahinter verbirgt sich ein 200m langer, 49m hoher und 37m breiter Felstunnel. Absolut beeindruckend!

Am gleichen Tag sind wir dann noch nach Westport runter gefahren, wo Suttons ihre erste Erfahrung mit einem Backpacker/Hostel gemacht haben. Begeistert waren sie nicht unbedingt, aber ich denke, sie werden sich in den nächsten Wochen noch daran gewöhnen ;-) Zumindest werden sie lernen, wie man richtig für ein Backpackers packt. So wie in den ersten Nächten kann das nicht gehen, dass sie immer 10 Taschen mit ausm Auto schleppen müssen.

Von Westport aus ging es dann weiter nach Hokitika. Auf dem Weg dorthin gab es einen schönen Spaziergang auf den Klippen der Westküste mit winkenden Babyrobben ;-) Kurz vor Hokitika haben wir noch Bekannte von Suttons besucht - die haben ein riesengroßes Haus (mit Gästezimmer, welches für über 2000 Doller die Nacht angeblich vermietet wird....crazy!). Zu dem Haus gehört dann noch viel Farmland, auf dem gerade Stück für Stück nach Gold gegraben wird. Die Stelle haben wir auch gleich besucht und konnten die Goldflöckchen bewundern. Die Goldgräber haben auch für uns eine etwas größere Flocke rausgesucht - die ich am Ende behalten durfte! :-D Wie cool ist das denn! Ist mal ein wirklich außergewönlches Andenken. Jetzt muss ich nur noch rausfinden, wie ich es am besten aufheben kann :-P

Nach Hokitika kam dann wohl unser längster Reiseabschnitt: Hokitika-Wanaka. Das war dann wirklich mal ein ganzer tage im Auto. Trotzallem mit einigen sehr beeindruckenden Aussichten. Und nachdem ich selber auch schön viel fahren durfte gings eh ;-)


Auf der anderen Seite der Alpen ist der Herbst in Neuseeland bereits komplett angekommen. In Wanaka und Arrow Town leuchten die Wälder in den schönsten Herbstfarben!

Sonntag Abend haben wir dann unsere erste längere Station erreicht: Queenstown. Hier sind wir nun auch schon ein paar Tage. Aber über unsere Erlebnisse hier werde ich euch wohl erst in den nächsten Tagen berichten.


Bis dahinaber wenigstens noch ein paar nette Eindrücke:




Round the World -- Marahau

15 04 2013
Heute starten wir unsere dreiwöchige Reise rund um die Südinsel Neuseelands! Ihr könnt wieder auf eine Menge neuer Photos hoffen ;-)
Hier ein Bildchen von mir mit Pferd in Marahau. Wir hatten einen wahnsinnig tollen Ritt am Strand des Abel Tasman National Parks! Ein unglaublich tolles Gefühl bei strahlendem Sonnenschein am Strand entlang zu galoppieren :-D


Round the World -- Beijing

10 04 2013
Nachtrag Singapur

Den letzten Tag in Singapur habe ich größtenteils draußen verbracht. Bereits um 7Uhr morgens war ich mit Rob an der Ostküste am Strand. Von dort aus sind wir über zwei Stunden an der Küste entlang gelaufen. Ist gut anstrengend - selbst um 7Uhr morgens hat es annähernd 30Grad! Am Nachmittag habe ich dann Stadtrundfahrten mit dem Bus gemacht, um wenigstens noch ein paar andere Ecken kennen zu lernen. Hängen geblieben bin ich dann an der Marina Bay. Dort hat man einen wunderbaren Blick über die Bucht auf das Hotel und die Skyline der Stadt:



Abends konnte ich dann zum Glück doch noch ein paar Stunden mit Sue sprechen, sie war auf Geschftsreise in Hongkong (o.ä.) gewesen. Nach zweieinhalb Tagen hieß es dann schon wieder Abschied nehmen. Es ging für mich zu meinem wohl interessantesten und aufregensten Ort der Reise: Peking. Das Bild hier zeigt den Blick aus dem Flugzeug heraus auf die Ostküste Singapurs. Die Tanker und Schiffe warten alle darauf endlich in den Hafen einfahren zu können.


Peking

Die Einreise nach Peking war, sagen wir...eine Geduldsprobe. Ich hatte Glück, dass ich kein Visum beantragen musste (das wäre noch schlimmer gewesen), denn seit dem ersten Januar 2013 gibt es den so genannten 72h Visa-free Transit. Nachdem ich nur 71h in Peking war, hat das gut gepasst. Jedoch muss man bei der Einreise viel Geduld zeigen, da es sehr lange dauert, die Chinesen am Flughafen kaum zu verstehen sind und man alle Angaben fünf mal aufschreiben muss. Aber nach einer gefühlten Ewigkeit war ich dort durch und konnte endlich mit dem Flughafenzug zu meinem Gepäck fahren und Tianyi von der Warterei erlösen! Bereits während der Fahrt in die Stadt musste ich feststellen, dass ich an meinem ersten Tag in China ohne Tianyi verloren gewesen wäre! Es herrscht absolutes Chaos in Peking und abgesehen vom Subway findet man keinerlei Wörter in englischer Schrift! Aber dank meines lieben Kollegen bin ich sicher am Hostel angekommen und habe den restlichen Nachmittag und Abend einen ersten Eindruck der Stadt bekommen. Das Bild hier zeigt das Eingangstor zur Verbotenen Stadt. Gegessen haben wir am Abend quasi chinesische Maultaschen ;-) Sehr sehr lecker!

Im Hostel musste ich interessante Dinge feststellen: Die Chinesen haben Angst vor Kälte - im Zimmer hatte es 28Grad!!!! Furchtbar! Mit Hilfe der Hostelbetreiber konnte ich die Chinesinnen im Zimmer davon überzeugen uns in der Mitte der gewünschten Temperaturen zu treffen und das Zimmer auf 24Grad runterkühlen. (und das alles bei ca 15 Grad Außentemperatur) Ebenfalls interessant: Es gibt kein Toilettenpapier in vielen öffentlichen Toiletten. Im Hostel auch nicht...muss man auch erstmal wissen.

Die seltsamen Dinge in Peking wollten nicht aufhören. Am nächsten Morgen hat mir Tianyi erstmal den Straßenverkehr erklärt. Wenn Fußgänger grüne Ampeln haben, heißt es nicht, dass sie wirklich Vorfahrt haben - im Gegenteil: die Rechtsabbieger kommen mit ordentlich Tempo um die Ecke gerast und fahren auch gern mal die Fußgänger übern Haufen wenn die nicht aufpassen. Also: immer gut aufpassen!!!! Überhaupt Verkehr: ein absolutes Chaos! Das geht gar nicht :-D Jeder schneidet jeden auf der Straße. Aus 2 Spuren werden mindestens 3 gemacht und in kleinsten Gässchen, in denen man in Deutschland ein Auto maximal fahren sieht ud es deshalb auch Einbahnstraßen sind - fahren dort auch schonmal zwei aneinander vorbei! Um sich das Leben in Peking einfacher zu machen nimmt man am besten keinerlei Taschen mit. An U-Bahn Eingängen werden IMMER alle Taschen kontrolliert. Nachdem ich das gelernt habe, wusste ich endlich, warum es die großen abschließbaren Schränke im Hostel gab ;-) So bin ich nur mit den wertvollsten Dingen in einer schmalen Tasche unsichtbar unter meiner Jacke und der Kamera (sicher um die Hand gewickelt) durch die Stadt gelaufen.

Am Samstag haben wir uns die Verbotene Stadt angesehen. Sehr beeindruckend und riesig! Diese Stadt war der Sitz der Ming- und Qing-Dynastie und der Zutritt war dem einfachen Volk verwehrt. Direkt im Anschluss liegt der Qianmen-Platz. Der Platz des himmlischen Friedens. In der Verbotenen Stadt befinden sich die Paläste und Tempel der damaligen Herrscher. Einer prächtiger als der andere. Jedoch im Stil alle recht gleich gehalten. Auf Grund der Massen an Menschen sind wir einigermaßen schnell durch die Stadt gezogen. Am Nachmittag waren wir in einem der wunderschönen Parks in Peking. Am Wochenende versammeln sich hier gerade bei gutem Wetter viele Menschen und machen entweder gemeinsam Musik, treiben Sport oder spielen Spiele. Tianyi und ich hatten auch unseren Spaß:

Am Abend konnte ich dann noch das Daimlerbüro in Peking bewundern und eine Pekingente mit gutem Gemüse genießen - soooo lecker!!!! Den Großteil der Bilder aus der Verbotenen Stadt muss ich erst noch sortieren und bearbeiten. Hier erstmal nur ein kleiner Einblick.






Den Sonntag habe ich mit einer Tagestour an die Chinesische Mauer verbracht. Bereits um 6Uhr wurde ich von einem kleinen Van abgeholt - und mir nach 5 Minuten Fahrt gedacht "Bitte lass das nicht das Transportmittel an die Mauer sein!!!" Denn wir hatten mindestens 3 Stunden Fahrt vor uns. Der Fahrer ist wie ein Verrückter durch die Straßen Pekings gerast. Und hat auf dem Weg zu einem weiteren Hostel in kleinsten Gässchen die engstens Lücken gemeistert. Wir waren alle staunend im Wagen gesessen und konnten unseren Augen kaum trauen. Aber wir mussten nicht lange aushalten und durften in einen größeren Bus wechseln, der uns in 3,5 Std zur chinesischen Mauer außerhalb Pekings gebracht hat. Es gibt zwar auch einen Teil der Mauer, der direkt bei Peking angeschaut werden kann, dieser ist jedoch immer sehr überlaufen. Am Ziel angekommen mussten wir alle erstmal wieder Sauerstoff tanken - denn Klimaanlage brauch ja niemand...auch nicht in einem Bus mit 30 Menschen. So war es in diesem am Ende super heiß und stickig. Das unsere ursprünglichen Pläne geändert wurden haben wir erst dort mitgeteilt bekommen. Eigentlich war vorgesehen, dass wir 10km über die Mauer wandern gehen. Das ist aus irgendeinem Grund nicht möglich. Deswegen konnten wir nur einen bestimmten Weg die Mauer entlang und den gleichen Weg wieder zurück gehen. Für einige der älteren Touristen war as auch definitiv die bessere Lösung! Ursprünglich war die Mauer über 21.000km lang und sollte der Verteidigung Chinas gegen die Völker des Nordens dienen. Bis zur Abfahrt hatten wir 3 Stunden Zeit um auf der Mauer wandern zu gehen. Es ist schon sehr beeindruckend wie sich diese über die Hügel entlangwindet. Da wir früh losgefahren sind und dieser Teil der Mauer eher weniger besucht ist, war es ein angenehm ruhiger Tag dort. Unser Tourguide hat uns erklärt, dass wir bis zu dem Turm mit den fünf Fenstern laufen können, dann aber auf jeden Fall umkehren sollten. Wie weit man gelaufen ist wurde also in Türmen gemessen. Auf meinem Weg habe ich Leute aus Kanada, Australien und Kroatien kennen gelernt. Die teilweise sehr steilen Abschnitte der Mauer waren ein Erlebnis! Allgemein war es sehr beeindruckend auf den alten Gemäuern zu laufen!
Die Rückfahrt und die Fahrt zum Flughafen am nächsten Morgen haben wunderbar geklappt - nach einem Tag findet man sich auch alleine in den Subwaynetzen zurecht - nur Straßennamen sollte man vllt nicht suchen ;-)
Fazit meines Chinaaufenthaltes: verrücktes Land...ich möchte dort niemals alleine unterwegs sein außer um mal schnell ins Hostel zu gehen oder so (das war kein Problem). Das Land ist dank seiner Geschichte einen längeren Besuch wert...nur steht es definitiv nicht ganz oben auf meiner Liste.

Neuseeland

Der Flug nach Neuseeland war wunderbar soweit - nur hab ich nicht allzu viel geschlafen. Am Ende der Reise war ich rund 29 Stunden unterwegs. Von Auckland aus konnte ich direkt nach Nelson weiter fliegen, wo mich Adrienne schon erwartet hat. Über einen kleinen Umweg bei meiner Kiwi-Großmutter ging es dann auch endlich nach Ruby Bay.
Hier bin ich nun eine Woche bis wir gemeinsam auf Reise um die Südinsel gehen :-)



Nachtrag vom 12.04. Smog und Schlammregen in Peking

Nachdem ich das Bild vom Schlammregen gestern vergessen habe - hier ist es :-)
War furchtbar ekelig! ich bin danach erstmal unter die Dusche geflüchtet. Am nächsten Morgen hatte ich dann noch die Chance ein Autole mit Schlammregen begossen fotografieren zu können. (im Auto sitzt übrigens Tianyi ;-) )




Der Smog war die Tage nicht so schlimm. Tianyi hat jeden Morgen die Werte gelesen. Trotzdem hat man das Gefühl, dass es stickiger ist und einfach überall stinkt! Wir hatten gutes Wetter und viel Sonne die meiste Zeit und konnten sogar blauen Himmel sehen! Dieser war auch tatsächlich richtig blau über der stadt....kann also wirklich nicht allzu schlimm gewesen sein mit dem Smog.

Drückt mir mal die Daumen, dass das Wetter heute so bleibt wie es jetzt am Morgen ist! Heut Nachmittag gehts auf Abenteuer nach Marahau :-)

Grüßle

Round the World -- Singapore

03 04 2013
So :-( und nachdem jetzt der Rechner meinen schön geschriebenen Artikel verschluckt hat, gibt es wohl nur noch nen kleinen Bericht und Bilder....

Hallo zusammen! Endlich geht es los - ich bin wieder auf Reisen!
Dienstag bin ich nach 12 Stunden und einem doch recht gemütlichem Flug mit einem A380 in Singapur gelandet. Bei über 30 Grad und Regen! Um mich erst langsam an das Klima zu gewöhnen, habe ich den Nachmittag und Abend auf der Couch verbracht ;-) Sehr angenehm!
Heute fing der Morgen mit Bahnen ziehen im Pool bei Sue & Rob an. Einfach herrlich bei diesen Temperaturen!


Den Nachmittag habe ich damit verbracht die Gärten hinter dem Marina Bay Sands Hotel zu erkunden und mich immer wieder in geschützen kühlen, oder ungeschützen windigen Plätzen auszuruhen und zu lesen. Nur die ungeschützen, unwindigen Plätze sollte man meiden. Und Steine! Furchtbar heiß...

Das Marine Bay Sands ist ein Hotel der Marke 'absulut durchgeknallt'. Das ist bereits von Außen sehr leicht zu erkennen ;-)
Auch im Inneren ist es sehr beeindruckend, und die Aussicht von dem Überhang oben trauhaft.
Bei der Hitze war ich dann irgendwann sehr froh, dass ich mich ins Taxi setzen konnte und auf dem Weg zum Zoo bissl abkühlen konnte. Während dessen gab es auch wieder ordentlich Regen, was dazu führte, dass wir sehr angenehme Temperaturen bei der Night Safari hatten.
Morgen erwartet mich dann noch eine komplette Stadtbesichtigung und hoffentlich ein paar Stunden auf Santosa Island. Freitag geht es dann auch schon wieder weiter nach Peking! Den nächsten Bericht wird es aber wohl trotzdem erst wieder aus Neuseeland geben, wenn ich bissl mehr Ruhe und besseres Internet habe ;-)

Bis dahin, adeeeee



CHU Freiburg

18 03 2013
Hallo zusammen,

nach langer Zeit melde ich mich endlich zurück. So langsam muss ich euch wieder daran gewöhnen in meinen Blog zu schauen, denn: in 13 Tagen ist es so weit! Ich gehe wieder auf Reise!!! Es erwarten euch an dieser Stelle wieder ausführliche, bzw bildreiche Reiseberichte aus der ganzen Welt :-)

Bis dahin muss aber noch einiges getan werden. Es stehen Prüfungen und eine Projektverteidiung an. Und aus der Wohnung ausziehen muss ich auch noch.

Damit ihr auch noch was zu sehen habt:
Vor 10 Tagen war ich beim Studentenreittunier der Freiburger Studentenreitgruppe. Ausgetragen wurde das ganze in einem Stall im saarländischen Kirkel. Mitgeritten bin ich in der Kükenrunde (wie ironisch, nich?). Diese ist für jene Reiter gedacht, die noch kein Abzeichen haben und daher nicht in den höheren Wettbewerben mitreiten dürfen. Aus einer Gruppe von 12 Reitern habe ich einen glorreichen 5. Platz erreichen können! (und wenn ich das nächste mal noch ein Lächeln im Gesicht habe, ist bestimmt ein noch höherer Platz möglich)



Euch allen eine schöne Zeit! Am Ostermontag, 1. April, melde ich mich an dieser Stelle zurück.

Zumindestens das Grüßen ist mir sehr gut gelungen ;-)

02 11 2012
Sooo, nachdem es jetzt lange genug keinen Eintrag mehr gab - und ich euch immernoch einen Eintrag über unseren Schwedenurlaub schuldig bin... - hier wenigstens ein Bild von mir an Halloween diese Woche ;-)

Bis bald!


Reitertag in Rippersroda

15 07 2012
Pünktlich zu Beginn des Prüfungszeitraumes gibt es wieder viel Ablenkung: gestern gab es in unserem Stall die Kreisjugendspiele. Da nur die Anfängerdressur für unser Alter freigegeben war, sind nur zwei aus unserer Reitgruppe gestartet. Die Prüfung war um 8 Uhr morgens - das hieß für uns: Abfahrt in Ilmenau 6 Uhr. Ich hab noch beim Putzen und Satteln geholfen, anschließend war ich als Fotografin angestellt ;-)
Den restlichen Tag über gab es noch diverse Dressur- und Springprüfungen. Durchaus ein Abenteuer, wenn man bedenkt, dass es ca alle halbe Stunde ein Regenguss nach dem anderen runterkam. Aber es ging erstaunlicher Weise alles in Ruhe und ohne größere Zwischenfällte über die Bühne (oder besser Reitbahn?).
Hier sind die schönsten Bilder:






























Bachelor of Science!!!

14 06 2012
Ich hab es endlich geschafft!!!!! :-D Ich darf mich nun offiziell mit dem Titel Bachelor of Science schmücken ;-)
Hoffentlich wird es dann bald der Master of Science g

Hier sind noch zwei Eindrücke von unserem Männertag, damit es nicht zu langweilig wird! Erstmal das quasifertige Haus von Brückners und dann noch ein Kükenbild :-)